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Drittes Zukunftsforum Bildungsforschung
Heterogenität - Diversität - Inklusion

25.-26. November 2016, PH Ludwigsbrug

Wenige Begriffe stehen so stark im Fokus aktueller bildungspolitischer, bildungswissenschaftlicher und pädagogischer Diskurse wie Heterogenität, Diversität und Inklusion. Neben der Entwicklung, Durchführung und Evaluation konkreter Praxismodelle geht es dabei auch um die Klärung grundlegender theoretischer Fragen und um die Entwicklung tragfähiger Konzeptionen. Die Graduiertenakademie der Pädagogischen Hochschulen Baden-Württembergs hat aus diesen Gründen „Heterogenität – Diversität – Inklusion“ als Themenschwerpunkt für das dritte Zukunftsforum Bildungsforschung gewählt. Wir laden alle interessierten Forscherinnen und Forscher von inner- und außerhalb der Pädagogischen Hochschulen Baden-Württembergs ein, Vortragsvorschläge einzureichen.
Heterogenität, Diversität und Inklusion markieren ein vielfältiges Diskussions- und Forschungsfeld, das zahlreiche Aspekte und Perspektiven vereint. Um einerseits diese Vielfalt abzubilden und andererseits inhaltliche Zusammenhänge herauszuarbeiten, wird das diesjährige Zukunftsforum Bildungsforschung in vier thematischen Strängen organisiert:

(1)   Heterogenität, Diversität, Inklusion: Fachdidaktische Ansätze (Koordination: Jun.-Prof'in Dr. Iris Kleinbub)

(2)   Heterogenität, Diversität, Inklusion: Ansätze aus der empirischen Bildungsforschung (Koordination: Prof. Dr. Ulf Kieschke)

(3) Heterogenität, Diversität, Inklusion aus schulpädagogischer Sicht: Der Umgang mit Heterogenität als Herausforderung im Unterricht (Koordination: Prof'in Dr. Sanna Pohlmann-Rother & Jun.-Prof'in Dr. Kathrin Müller)

(4) Differenzen, Differenzierungen, Ungleichheiten: Sozialwissenschaftliche Perspektiven auf Heterogenität, Diversität, Inklusion (Koordination: Prof'in Dr. Ulrike Hormel & Dr. Kenneth Horvath)

Die vier Themenstränge sind natürlich nicht überschneidungsfrei. Sie sollen aber erlauben, thematische Schwerpunkte zu setzen und ein inhaltlich stringentes Programm zu erstellen. Wir bitten deshalb bei der Einreichung um Nennung einer ersten und einer zweiten Themenstrangpräferenz!









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